#machseinfach – Nachhaltig Handeln

Mit der Kampagne #machseinfach zeigt der Deutsche Alpenverein, wie wir alle mit einfachen Mitteln einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten und selbst nachhaltig handeln können. Ihr werdet sehen: Oft reichen schon kleine Dinge.

Die Kampagne

Im Kampagnen-Zeitraum behandelt der DAV verschiedene Themen aus den Bereichen Mobilität, Klima- und Ressourcenschutz und zeigt, wie einfach es ist, einen eigenen Beitrag zur Erhaltung von Natur und Umwelt zu leisten. Dabei soll es aber nicht nur um den Bergsport gehen, sondern auch um Anknüpfungspunkte für den Alltag.

Unter dem #machseinfach werden Tipps und Tricks vorgestellt, die schnell und einfach umsetzbar sind und zum Mitmachen animieren sollen.

Die Themen

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz bewegt einzelne Bergbegeisterte, die bei der Ausübung des Hobbys gewisse CO2-Emissionen nicht vermeiden können.

Es bewegt aber auch den DAV als Verband, und so suchen wir Lösungen, wie wir in unserem Handeln und Wirtschaften negative Auswirkungen auf das Klima und die Umwelt so weit wie es geht reduzieren können.

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Die Umsetzung

Was aber können Einzelne zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen und so dem Prinzip der Nachhaltigkeit gerecht werden? Die Priorisierung ist dabei recht einfach: 

Vermeiden

Die besten Umwelteinflüsse sind die, die gar nicht entstehen, denn sie haben keine Auswirkungen auf das Klima. Weniger ist hier also mehr. Die Kampagne möchte zeigen, wie man Belastungen für das Klima vermeiden kann. Warum also nicht mal Rad statt Auto zum Einkaufen nehmen und so den CO2-Ausstoß der Autofahrt komplett vermeiden? Oder die kaputte Jacke reparieren und den Kauf einer neuen nach hinten verschieben?

Reduzieren

Was aber, wenn sich der CO­2-Ausstoß nicht vermeiden lässt? Das Stichwort heißt reduzieren oder sparen. Wer das Auto stehen lässt, spart nicht nur das Geld für Benzin, sondern schont auch noch die Umwelt. Auch Heizkosten lassen sich durch richtiges Dämmen reduzieren. Und die Bildung einer Fahrgemeinschaft zur nächsten Bergtour erleichtert zum einen die Tourenplanung bei der Anfahrt und verringert gleichzeitig die eigene CO2-Bilanz.

Kompensieren

Was ist aber mit den Aktivitäten, die sich nicht vermeiden oder reduzieren lassen? Wer schon immer mal einen Sechstausender besteigen wollte, wird nicht darum herum kommen, in die Ferne zu reisen. Es bleibt dann aber immer noch die Möglichkeit, die entstandenen Treibhausgase durch eine Spende auszugleichen. So können Projekte finanziert werden, die beispielsweise in Nepal den Bau von Biogasanlagen unterstützen und so wieder CO2 einsparen.

Gefördertes Projekt

Die Kampagne #machseinfach ist Teil des Projekts „Bergsport mit Zukunft“, das durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) und Globetrotter gefördert wird.